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Dienstag, 9. Februar 2010
Vertrauen.
Vertrauen heißt...
...seine Waffen & Rüstung abzulegen.
...sich verletzlich zu machen.
...seine Gefühle & Gedanken offen zu legen.

Es heißt immer man soll vertrauen lernen. Das paradoxe aber ist, dass dies immer wieder erschwert wird.
Durch "Freunde", die einen hintergehen, durch Menschen des jeweils anderen oder auch selben Geschlechts, manchmal sogar durch Geschwister oder Eltern.

Ihr fragt euch jetzt sicher wie ich mit meinen gerade mal 16 Jahren auf ein solches Thema komme.
Hier meine Antwort:
Ich wurde in letzter Zeit häufig mit diesem Thema konfrontiert. Durch Eifersucht, Neid, Verlustängste, Streitereien.
Ich habe in dem letzten Jahr so viele Menschen in mein Herz gelassen & es endete nicht immer gut. Im letzten Jahr hatte ich eine sehr gute Freundin. Die einzige die bei mir in der Nähe wohnt. Ein Streit hat gereicht um uns auseinander zu reißen. Auch noch ein verdammt unnötiger Streit. Die Sache nimmt mich immernoch mit... Es ist nicht die Angst, dass sie etwas weiter erzählen könnte, das ich ihr anvertraut hab, das trau ich ihr nicht zu. Es ist diese Leere, die dieser Streit hinterlassen hat...
Ein anderes Beispiel:
Meine beste Freundin.
Wir hatten letzten Monat einen großen Streit und das nur auf Grund eines Missverständinisses.
Ich hatte Angst. Angst sie zu verlieren. Sie kennt mich so gut wie sonst niemand. War immer für mich da. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nicht mehr sein soll...
Unter anderem beschäftigt mich dieses Thema momentan auch sehr, da ich mich in einen Freund meines besten Freundes verliebt habe...
Dieser Junge gehört mitlerweile auch zu meinen besten Freunden. Wobei es keine richtige Freundschaft ist...Es ist mehr eine sehr gute Freundschaft mit sehr vielen Extras.
(Die jenigen, die meinen Blog öfter mal lesen, wissen sicherlich, dass ich bisher nicht allzu viel Glück mit Kerlen hatte)
Naja das vertrauen zu meinem besten Freund ist natürlich da, sonst würde ich ihn ja nicht als meinen besten Freund bezeichnen. Allerdings wird es immer komplizierter, da die beiden nun mal befreundet sind.
Bei allem, das ich meinem besten Freund erzähle, hab ich Angst, dass ER es erfahren könnte. Immerhin weiß er sehr viel über mich...

Ich hasse dieses Gefühl von Hilflosigkeit.
Und das ist es nun mal wozu ich gezwungen bin, wenn ich jemandem vertraue. Im Prinzip ist es ein schönes Gefühl zu vertrauen, allerdings werd ich ständig von der Angst verfolgt, dass dieses vertrauen ausgenutzt werden könnte...

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